Hautallergie behandeln

Akne mit FÜRDICH behandeln…

Hautallergien sollten ernst genommen werden…

Wie lassen sich Hautallergien behandeln? Die Hautallergie zeigt sich primär durch eine auffällige Rötung der Haut und geht dann schnell – bei Nichtbeachtung  – in ekzemische Erscheinungen über.

Entstehen einer Hautallergie…

Der erste Schritt bei der Entstehung einer Kontaktallergie ist eine direkte Begegnung mit dem Allergen – noch ohne eine allergische Reaktion. Daraufhin kann eine Sensibilisierung eintreten. Das Immunsystem beginnt, diesen Stoff als Gefahr einzustufen.“ Kommt die Haut dann ein weiteres Mal mit dem Allergen in Berührung, erkennt das Immunsystem – mit einiger Verspätung von Stunden oder gar Tagen – das Allergen als vermeintlich schädlich. Um das Allergen abzuwehren, löst es in der Haut Entzündungsprozesse aus: die typischen Symptome der Kontaktdermatitis.

Während sich beim Soforttyp einer Allergie Antikörper bilden, die auf ein bestimmtes Allergen spezialisiert sind, übernehmen bei einer Kontaktallergie bestimmte Zellen des Immunsystems, T-Zellen oder Memoryzellen genannt, diese Rolle. Nach der Sensibilisierung erkennen diese Memoryzellen bereits winzige Mengen dieses Allergieauslösers beim Kontakt mit der Haut als problematische Substanz. Sie setzen Botenstoffe frei und lösen so eine Kaskade an Entzündungsreaktionen aus – auf der Haut erkennbar als Rötung, Juckreiz oder Bläschen. „Weil die Betroffenen die Reaktion erst verzögert erleben, ist es so schwierig, den Auslöser eindeutig festzustellen“, so Darsow. Genau dies sei aber bei Juckreiz und Co. entscheidend. „Da die Überempfindlichkeit gegenüber einer Substanz nicht mehr verschwindet und ein Leben lang bestehen bleibt, hilft es langfristig nur, den Auslöser zu meiden.“ Und dies kann nur gelingen, wenn man ihn eindeutig kennt.

Mögliche Auslöser für eine Kontaktallergie…

Im Folgenden sind die häufigsten Auslöser für eine Kontaktallergie inklusiver ihrer Vorkommen aufgeführt:

  • Nickel: Modeschmuck, Jeansknöpfe, Gürtelschnallen, Brillengestelle
  • Duftstoffe: Natürlich oder künstlich hergestellt, enthalten in Parfums, Kosmetika, Zahnpasta, Reinigungsmitteln. Die 26 Duftstoffe, die am häufigsten Kontaktallergien auslösen, müssen auf den Produkten genannt werden. 
  • Inhaltsstoffe von Kosmetika und Haarfärbemitteln: Konservierungsstoffe, Kunststoffe oder Farbstoffe – uvm..
  • Konservierungsmittel: nur begrenzte Zahl an zugelassenen Konservierungsstoffen, zum Beispiel Formaldehyd. 
  • Naturheilmittel: Am häufigsten Perubalsam, daneben zum Beispiel Arnika, Teebaumöl, Propolis oder Schafgarbe
  • Tätowierfarben und Henna: Kontaktallergien sind selten, die Tattoo-Farbpigmente können sich aber im ganzen Körper ausbreiten. In Henna kann der von Haarfärbemitteln bekannte Zusatzstoff para-Phenylendiamin (PPD) Allergien auslösen. Dies betrifft insbesondere Henna, mit dem zum Beispiel am Strand von Urlaubsländern die Haut bemalt wird.
  • Latex: zum Beispiel enthalten in Haushalts- oder Einmalhandschuhen oder Kondomen. Ist man gegen Eiweiße in Naturlatex allergisch, reagiert der Körper in der Regel binnen kurzer Zeit mit einer Allergie vom Soforttyp. Sind dagegen Zusatzstoffe verantwortlich, die erst später beigemischt werden, entsteht oft eine Kontaktallergie vom Spättyp, bei der die Haut erst verzögert reagiert.

Behandlungsplan

Die betroffene Hautsektion morgens und abends mit der FÜRDICH Regenerationswäsche waschen. Bei begleitenden, akuten oder generell starken Entzündungen sollte hier FÜRDICH mediwash angewendet werden. Danach direkt 1 Hub an Lotion direkt auf die gereinigte Hautpartie geben und gründlich aber gleichsam sanft verreiben. Zuerst entsteht hierbei ein sehr stumpfes Hautgefühl welches aber bei weiterem massieren in Sekunden in ein sanftes Hautgefühl übergeht. Dabei so lange einmassieren bis die weißen Schlieren der Lotion aufgrund der Filmbildung und des Einziehens der Lotion komplett verschwinden.

Set zur Behandlung von Neurodermitis, Psoriasis, Ekzemen und Allergien
Set zur Behandlung von Neurodermitis, Psoriasis, Ekzemen und Allergien

Direkt danach sollte die FÜRDICH Pflegecreme auf gleiche Weise appliziert werden. Hierdurch wird die Haut regenerativ bezüglich der Wiederherstellung einer Hautbarriere unterstützt.

Die Produktkombination wirkt entzündungshemmend, reizlindernd sowie keratolytisch und hautbarriereregenerierend. Dadurch werden weitere Folgeinfektionen gehemmt, so dass es in der Regel in kurzer Zeit zu einer deutlichen Linderung – wenn nicht sogar zu einem Abheilen kommt.

Generell sollte nach einem Abklingen immer die Pflegecreme 2 mal täglich und in Kombination mit der Lotion 1 mal täglich angewendet werden, um Präventiv weiteren Schüben entgegenzuwirken. Bei Allergien an den Händen sollte insbesondere bei Nassarbeiten vor und nach jeder Nassarbeit die Pflegecreme auf die Hände appliziert werden.

Eine Allergie sollte immer durch einen Arzt durch einen Allergietest bestätigt werden, um das Allergen, den Auslöser zu identifizieren.

Vermeidung der Auslöser: Denn die wichtigste Maßnahme besteht darin, den Kontakt mit der auslösenden Substanz zu vermeiden. Ist dieses Allergen oder Irritans nicht ganz aus dem persönlichen Umfeld zu entfernen, sind Maßnahmen zur Verhinderung des erneuten Kontaktes wichtig. Dazu gehören Schutzkleidung (in vielen Fällen vor allem Schutzhandschuhe bei gefährdenden Tätigkeiten), Hautpflege (siehe Behandlungsplan) und gegebenenfalls arbeitshygienische Vorkehrungen wie Änderung von Arbeitsabläufen, Vermeiden von Feuchtgebiet etc.. 

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